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Große Vielfalt der sinfonischen Blasmusik auf hohem musikalischem Niveau: Das diesjährige Frühjahrskonzert des Musikverein Stadtkapelle Wernau am vergangenen Sonntag, den 07. April 2019,war wieder ein voller Erfolg. Die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle und der musikalische Nachwuchs der Piccolos und des JugendBlasOrchesters sorgten in der sehr gut besuchten Stadthalle für große Begeisterung beim Publikum.

Den Auftakt des Konzertabends gaben die Piccolos und das JugendBlasOrchester unter der Leitung des Städtischen Musikdirektors Paul Jacot. Die Jungen und Mädchen des JugendBlasOrchesters stellten den Zuhörern ihre musikalischen Fortschritte unter anderem mit Atop in Scottish Highland, Serengeti und John Williams: Movie Adventuresunter Beweis.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete die Stadtkapelle Wernau ebenfalls unter der Leitung von Paul Jacot. Beim ersten Stück Arowe Festival von Mario Bürkipräsentierten die Musikereine Auftragskomposition der schweizerischen Stadt Aarau. Mit dem Bachfischet-Lied und dem Stadtlied vertonte der Komponist zwei bekannte Lieder der Stadt im Kanton Aargau. Die Stadtkapelle begeisterte das Publikum mit liedhaften melodischen Teilen und majestätischen Fanfarenklängen.

Mit Almansa von Ferrer Ferran folgte ein besonderes Klangerlebnis für die Zuhörer. Das Stück erzählt die Geschichte der Stadt Almansa nahe Valencia im heutigen Spanien, die von einer beeindruckenden Burg aus muslimischer Herrschaft überragt wird. Die Stadtkapelle entführte ihre Gäste in eine orientalisch-mittelalterliche Welt, in der sich reizvolle arabische Tänze und Melodien des Morgenlandes mit temperamentvollen spanischen Rhythmen verbinden.

Das Werk Bonaparte von Otto M. Schwarz war wohl das Highlight des Konzertabends, mit dem sich die hohe technische Fertigkeit der Stadtkapelle zeigte. In dieser technisch versierten und klanglich ausgezeichneten Programmmusik porträtiert der Komponist das faszinierende, aber auch umstrittene Leben und Wirken von Napoleon Bonaparte, dem Kaiser der Franzosen. Die Musikerinnen und Musiker überzeugten mit der Vertonung siegreicher Gefechte, der schicksalshaften Schlacht von Waterloo und der letzten Jahre des französischen Staatsmannes als Verbannter auf der Insel Elba.

Den gelungenen Abschluss des Frühjahrskonzertes bildete Attila von Julius Fučík. Der Komponist, ein böhmischer Musikant und weltbekannter Marschkomponist, komponierte den ungarischen Triumphmarsch zu Ehren des Hunnenkönigs. Mit der Zugabe Soul Bossanova von Quincy Jones, bei der das Schlagzeug-Register mit einem Perkussions-Solo hervortrat, wurde das Publikum musikalisch verabschiedet.

Die Stadtkapelle gab ihren hohen Anspruch an die sinfonische Blasmusik abermals höchst überzeugend zum Besten. Ein besonderer Dank gilt Paul Jacot, dem Städtischen Musikdirektor, ohne dessen hervorragende Probenarbeit ein Konzert auf diesem Niveau sicher nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank dafür!

 

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